Hobbs
stellt mit In-Store und virtuellen Terminen sowie Click & Collect den Kunden in den Vordergrund

Für die führende britische Luxusmodemarke Hobbs waren der Kunde und seine Erfahrungen mit der Marke schon immer das Herzstück der eigenen Strategie. Mit dem Ziel, weiter auf der Omnichannel-Roadmap voranzuschreiten, hat Hobbs sich nun für das Order Management System (OMS) von OneStock entschieden, welches Interaktionen der Kunden mit der Marke wie Click & Collect sowie In-Store- und virtuelle Termine optimiert und vereinheitlicht. Besonders die In-Store-Termine sind seit der Wiedereröffnung der Geschäfte am 12. April 2021 sehr beliebt geworden!

Schnellere Abholzeiten dank Click & Collect

Mithilfe des OMS von OneStock konnte Hobbs die Click & Collect-Funktionen im ganzen Unternehmen verbessern. Die anwenderfreundliche und intuitive Benutzeroberfläche erlauben es den Hobbs-Verkäufern den Umgang mit der neuen Lösung sehr schnell zu erlernen und mit dem neuen Programm über 100 Bestellungen pro Tag abzuwickeln.

Mit Click & Collect ermöglicht Hobbs seinen Kunden die Abholung der gekauften Artikel so schnell wie möglich in einem Geschäft ihrer Wahl, während für das Unternehmen gleichzeitig Kosten und Lieferverzögerungen reduziert werden. Außerdem eröffnet diese Liefermethode dem Einzelhändler auch weitere Verkaufschancen, etwa indem Kunden durch das Angebot von Cross-Selling-Produkten mehr Artikel in ihren Warenkorb legen.

100+

Click-&-Collect-Bestellungen täglich

35%

aller gebuchten Termine von Hobbs-Kunden finden virtuell statt

2
Monate

nur dauerte die Implementierungsphase der In-Store-Terminbuchung

In-Store-Termine: eine einzigartige, maßgeschneiderte Kundenerfahrung

Der Einzelhändler führte im Oktober 2020 in allen 59 britischen Filialen den Service für In-Store-Termine ein und bietet seinen Kunden dadurch nun ein individuelles Shoppingvergnügen. Mit nur wenigen Klicks können die Kunden von Hobbs jetzt online einen In-Store-Termin zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl buchen. Dabei können sie einige vorbereitende Fragen zu ihrem Besuch beantworten, zum Beispiel zu ihrer Konfektionsgröße, ihrem Budget, der Art von Kleidung, die sie nicht mögen, und den Artikeln, die sie suchen.

Auf diese Informationen kann der Verkäufer in der Benutzeroberfläche zugreifen und dadurch bereits im Vorfeld des Termins einige Artikel und eine Kabine zur Anprobe für den Kunden bereitstellen. Wenn dieser dann eintrifft, wartet bereits alles auf ihn und der Kunde kann ein maßgeschneidertes und exklusives Einkaufserlebnis genießen. Natürlich können Termine auch direkt in der Verkäuferschnittstelle vereinbart werden, sodass ein Kunde der nur kurz vorbeikommt, im Geschäft einen Termin vereinbaren kann.

Wir hier bei Hobbs wollen allen unseren Kunden eine einzigartige und exklusive Einkaufserfahrung bieten. Durch die Zusammenarbeit mit OneStock können wir sicherstellen, dass wir unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten, indem wir ihnen wahlweise personalisierte Termine online oder im Geschäft und darüber hinaus Click-&-Collect-Lieferoptionen anbieten. OneStock hat sofort verstanden, was wir brauchen, und uns während der gesamten Zusammenarbeit hervorragend beraten.
Caraline Money - Group Retail Director bei TFG Brands London
Caraline Money
Group Retail Director bei TFG Brands London

Virtuelle Termine garantieren sicheres und einfaches Einkaufen

In einer Zeit, in der plötzlich der Schutz der Kundengesundheit in den Mittelpunkt rückt, kann Hobbs dank den virtuellen Terminen weiterhin mit seinen Kunden interagieren und ihnen ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten, für das sie die Sicherheit ihres Zuhauses nicht verlassen müssen. Im Durchschnitt sind 35 % aller von Hobbs-Kunden gebuchten Termine virtuelle Termine – eine Zahl, die das steigende Interesse an dieser Art von Dienstleistung demonstriert.

Der Buchungsprozess läuft ähnlich ab wie bei In-Store-Terminen: Der Kunde wählt ein Datum und eine Uhrzeit aus und beantwortet ein paar Fragen zu seinen Vorlieben. Anschließend erhält er einen Zoom-Video-Link für den vereinbarten Termin. Während des Termins selbst wählt das Verkaufspersonal einige Artikel für den Kunden aus und gibt Ratschläge und Empfehlungen, die auf den Wünschen des Kunden basieren. Mithilfe des Order Management Systems kann das Verkaufspersonal dann eine Bestellung für den Kunden aufgeben und die Artikel nach der Bezahlung direkt an seine Adresse liefern lassen.

Mit der Wiedereröffnung am 12. April begannen die Kunden wieder in die Läden zu strömen und seither wurden über 100 In-Store- und virtuelle Termine gebucht. Seit der Einführung von Ladengeschäften und virtuellen Terminen wurden zusätzliche Umsätze in Höhe von über £187.000 erzielt. Für dieses Omnichannel-Projekt wurde OneStock mit dem bestehenden IT-System von Hobbs verbunden und auch eine Salesforce Commerce Cloud E-Commerce-Plattform und ein CIMS (Tactive) ERP wurden integriert.

Da das Kundenerlebnis besonders in der Luxusbranche sehr wichtig ist, hat Hobbs dieses Thema in den Mittelpunkt seiner Omnichannel-Roadmap gestellt, um sein Angebot für die Kunden zu optimieren. Das gesamte OneStock-Team ist begeistert über die Partnerschaft mit einer so beliebten und kundenorientierten Marke und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Hobbs.

Omnichannel-Funktionen, die für Hobbs eingesetzt werden:

Unified Click & Collect

IN-STORE-TERMIN